Inklu­si­ve
Medi­en­pro­duk­ti­on
für NPo’s

Mit Work­shops die Medi­en­wirk­sam­keit von Mitarbeiter:innen auf­bau­en.

Inklu­si­ve Work­shops mit pro­fes­sio­nel­ler Medi­en­pro­duk­ti­on kom­bi­niert.

₊✧ Authen­tisch blei­ben

Inkluen­cer-Teams befä­hi­gen

Frei­wil­li­ge gewin­nen

🎥 Par­ti­zi­pa­tiv Pro­du­zie­ren

◈ Bele­gung beein­flus­sen

Emo­tio­na­len Geschich­ten, wel­che die sozia­le Mis­si­on von Stif­tun­gen, Ver­ei­nen und Genos­sen­schaf­ten stär­ken.

Dar­um inklu­siv

Wir pro­du­zie­ren nicht nur – wir befä­hi­gen Klient:innnen von Non­Pro­fits zur eige­nen inklu­si­ven Medi­en­wirk­sam­keit.
Damit dei­ne
UNO BRK nicht mehr hin­ter­her­hinkt.

foto von enem inkluencer video oder medienprodukton workshop in der sozialen institution in basel schweiz.jpg
1. Work­shop
2. Fil­me­vent
3. UGC Reels
4. Foto
5. Ana­ly­se KPI & Kon­zept
Mehr­wert

Was genau?

Wir unter­stüt­zen Non-Pro­fits inklu­si­ven Work­shops dabei, ihre sozia­le Wir­kung sicht­bar zu machen: mit einem emo­tio­na­len Medi­en­pro­jekt, das in fünf auf­ein­an­der auf­bau­en­den Schrit­ten ent­steht.

Durch das Ver­trau­en das, im Work­shop auf­ge­baut wur­de, ent­ste­hen durch die Beglei­tung unse­res Medi­en­pro­duk­ti­ons­teams emo­tio­na­le Geschich­ten für Non-Pro­fits. In Form von Film, Fotos und Reels.

In einem geschlos­se­nen Sto­ry-Zyklus (sie­he Gra­fik) ent­ste­hen Inhal­te, die berüh­ren und gleich­zei­tig viel­sei­tig ein­setz­bar sind: etwa für den Geschäfts­be­richt, Social Media oder die inter­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on.

Zum Abschluss stim­men wir uns eng mit Ihrer Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ab­tei­lung ab, um sicher­zu­stel­len, dass die Mate­ria­li­en Wir­kung ent­fal­ten und Ihre Mis­si­on nach­hal­tig stär­ken.

bis­he­ri­ge NPO Kun­den

Case Stu­dy: Fami­li­en­plat­zie­rung von UMAs

Pro­blem
In letz­ter Zeit sind ver­mehrt unbe­glei­te­te min­der­jäh­ri­ge Asyl­su­chen­de (UMAs), z. B. aus Afgha­ni­stan, in die Schweiz geflüch­tet. Die Betreu­ung in Asyl­hei­men hat sich oft als nicht ziel­füh­rend erwie­sen, da die Jugend­li­chen dort schlecht Deutsch ler­nen und kei­ne enge­re Beglei­tung statt­fin­det und dadurch ihre Zukunfts­chan­cen, z. B. durch Aus­bil­dung, stark beein­träch­tigt wer­den.
Das Jugend­so­zi­al­werk Blau­es Kreuz BL (JSW) nimmt sich zusam­men mit der Evan­ge­li­schen Alli­anz Basel die­sem Pro­blem an, indem es die Betreu­ung und Ver­mitt­lung der Jugend­li­chen in Fami­li­en­plat­zie­run­gen über­nimmt. Lei­der ist es für das JSW sehr schwie­rig, genü­gend Fami­li­en zu fin­den, die bereit sind, einem UMA ein Zuhau­se zu bie­ten.

Lösung
Green­light Video­pro­duk­ti­on wur­de beauf­tragt, ein Infor­ma­ti­ons­vi­deo für inter­es­sier­te Eltern zu pro­du­zie­ren. In der Kon­zep­ti­ons­pha­se haben wir mit einem bestehen­den Eltern­teil zusam­men­ge­ar­bei­tet, um Her­aus­for­de­run­gen und Beden­ken zu iden­ti­fi­zie­ren. Aus die­sen Gesprä­chen haben wir die fünf wich­tigs­ten Ein­wän­de aus­ge­wählt und ein Video-Kon­zept ent­wi­ckelt, das auf die­se Beden­ken ein­geht. Das Video wur­de über zwei ver­schie­de­ne Kanä­le ver­brei­tet, die vor allem die Ziel­grup­pe sozi­al enga­gier­te Eltern anspre­chen.

Erfolg
Bereits nach dem ers­ten Scree­ning des Vide­os bei einem Open-Air-Kino vor 600 Per­so­nen konn­ten die ers­ten drei Gesprä­che mit inter­es­sier­ten Fami­li­en geführt wer­den. Die­se tausch­ten sich direkt mit der Stif­tung über das wei­te­re Vor­ge­hen aus.

Ein tol­les Bei­spiel, wie ziel­ge­rich­te­te Kom­mu­ni­ka­ti­on einen ech­ten Unter­schied machen kann!

Refe­ren­zen
Non Pro­fits

Non Pro­fit FAQ

Green­light arbei­tet zwar schwer­punkt­mäs­sig mit dem Drit­ten Sek­tor (NPOs und Kir­chen), aber unser Ange­bot rich­tet sich nicht aus­schliess­lich an die­sen Sek­tor. Wir haben die letz­ten Jah­re erfolg­reich mit Unter­neh­men aus der Tech-Bran­che, KMUs und der Indus­trie zusam­men­ge­ar­bei­tet.

  • Anpas­sungs­fä­hi­ges Kon­zept: Unser modu­la­res Kon­zept lässt sich auf die Bedürf­nis­se ver­schie­de­ner Bran­chen zuschnei­den. Ob ihr inter­ne Schu­lungs­vi­de­os, Kun­denstate­ments oder Mar­ke­ting­inhal­te benö­tigt. Wir pas­sen die Pro­duk­ti­on an eure Zie­le an.
  • Indi­vi­du­el­le Bera­tung: Wir legen gros­sen Wert dar­auf, euch per­sön­lich ken­nen­zu­ler­nen und eure spe­zi­fi­schen Ziel­vor­ga­ben zu ver­ste­hen. In einem unver­bind­li­chen Eva­lua­ti­ons­e­spräch ana­ly­sie­ren wir, wie wir euch am bes­ten unter­stüt­zen kön­nen.

Unser Fokus liegt dar­auf, Wir­kung in eure Kom­mu­ni­ka­ti­on zu brin­gen. Unab­hän­gig – von der Bran­che.

Unser Kon­zept ist per­fekt auf sozia­le Medi­en abge­stimmt und ergänzt sich ide­al mit Platt­for­men wie Tik­Tok, You­Tube Shorts, Insta­gram oder Face­book. Die Inhal­te, die in unse­ren Work­shops ent­ste­hen, sind authen­tisch, emo­tio­nal und kurz­wei­lig – genau das, was in sozia­len Medi­en funk­tio­niert. Zudem bie­ten wir spe­zi­fi­sche For­ma­te an, die für ver­schie­de­ne Kanä­le opti­miert sind.

Stra­te­gi­sche Dis­tri­bu­ti­on: Wir bera­ten euch nicht nur bei der Pro­duk­ti­on, son­dern auch bei der ziel­grup­pen­ge­rech­ten Ver­brei­tung. Bei­spiels­wei­se könnt ihr die Inhal­te in Kam­pa­gnen ein­bin­den, Hash­tags nut­zen oder User-Gene­ra­ted-Con­tent för­dern. Unser “Dis­tri­bu­ti­on as a Service”-Angebot unter­stützt euch dabei, über 3 Mona­te hin­weg regel­mä­ßig Con­tent aus dem Work­shop-Mate­ri­al zu gene­rie­ren – ohne zusätz­li­chen Auf­wand.

Mul­ti­for­mat-Pro­duk­ti­on: Aus einem ein­zi­gen Work­shop ent­ste­hen meh­re­re Con­tent-Bau­stei­ne, die ihr gezielt ein­set­zen könnt:

Reels/Shorts: Kur­ze, fes­seln­de Clips für Insta­gram oder Tik­Tok.

Doku­men­ta­tio­nen: Län­ge­re Vide­os für You­Tube oder eure Web­site.

Foto-Sto­ries: Bild­se­ri­en für Face­book oder Lin­ke­dIn.

Open-Air-Kino­for­ma­te: Für loka­le Events oder Spen­den­ga­las.

Genau für sol­che Fäl­le ist unser Tages­struk­tur-Ange­bot ide­al. Wir wis­sen, dass vie­le öffent­lich finan­zier­te Orga­ni­sa­tio­nen gut dar­auf ach­ten müs­sen, wo Geld aus­ge­ben wird. Wer­bung gilt trotz sei­ner Umsatz­stei­ge­rung oft als “Luxus”. Unse­re Work­shops sind so kon­zi­piert, dass sie kei­ne klas­si­schen Mar­ke­ting­kos­ten ver­ur­sa­chen, son­dern als sinn­vol­le Akti­vi­tät ver­bucht wer­den kön­nen, die direkt eure Kli­en­ten oder Mit­ar­bei­ten­den ein­bin­det.

  • Dop­pel­te Wert­schöp­fung: Unse­re Work­shops kom­bi­nie­ren Medi­en­pro­duk­ti­on mit päd­ago­gi­schem oder the­ra­peu­ti­schem Mehr­wert. Bei­spiels­wei­se könnt ihr die Teil­nah­me an einem Video­pro­jekt als Bil­dungs­maß­nah­me oder Empower­ment-Pro­gramm für eure Kli­en­ten aus­wei­sen. Die ent­stan­de­nen Inhal­te die­nen nicht nur der Außen­wir­kung, son­dern stär­ken auch das Selbst­be­wusst­sein und die Medi­en­kom­pe­tenz der Teil­neh­men­den.
  • Kos­ten­ef­fi­zi­enz durch UGC (User Gene­ra­ted Con­tent): Wir pro­du­zie­ren authen­ti­sche, aber pro­fes­sio­nel­le Inhal­te, die nicht nach teu­rer Wer­bung aus­se­hen. Durch den Ein­satz von Smart­phones, natür­li­chem Licht und ech­ten Geschich­ten ent­ste­hen Kurz­vi­de­os (Reels), die nah­bar und glaub­wür­dig wir­ken – ohne hohe Pro­duk­ti­ons­kos­ten. Zudem könnt ihr die Inhal­te mehr­fach ver­wen­den, z. B. für Social Media, Web­sites oder Spen­den­kam­pa­gnen.

Unser Ansatz ermög­licht es euch, sicht­bar zu wer­den, ohne das Bud­get zu spren­gen. Und das im Ein­klang von UNO BRK.

Abso­lut! Unser Work­shop-Kon­zept ist expli­zit für Grup­pen mit wech­seln­den Teil­neh­men­den aus­ge­legt und wur­de bereits erfolg­reich mit über 60 Frei­wil­li­gen umge­setzt. Gera­de bei ehren­amt­lich Enga­gier­ten ist es oft eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung, eine gemein­sa­me Visi­on zu ent­wi­ckeln und die­se medi­al umzu­set­zen – doch genau hier liegt unse­re Stär­ke.

  • Ska­lier­ba­re Work­shops: Wir pas­sen die Grup­pen­grö­ße und Metho­dik an eure Bedürf­nis­se an. Ob ihr ein klei­nes Team oder eine gro­ße Grup­pe Frei­wil­li­ger habt – wir struk­tu­rie­ren den Work­shop so, dass alle aktiv mit­wir­ken kön­nen. Durch kla­re Rol­len­ver­tei­lung (z. B. Kame­ra, Regie, Dreh­buch) und ein­fa­che Tools (z. B. Smart­phone-Vide­os) wird der Pro­zess für alle zugäng­lich.
  • Moti­va­ti­on durch sicht­ba­re Ergeb­nis­se: Frei­wil­li­ge enga­gie­ren sich oft aus Lei­den­schaft – und genau die­se Lei­den­schaft könnt ihr mit unse­ren Work­shops sicht­bar machen. Die gemein­sam erstell­ten Vide­os oder Fotos die­nen nicht nur der Außen­wir­kung, son­dern stär­ken auch den Zusam­men­halt im Team. Zudem bie­ten wir Fol­low-up-Schu­lun­gen an, damit die Frei­wil­li­gen das Gelern­te lang­fris­tig nut­zen kön­nen.

Unser Ziel ist es, dass am Ende alle stolz auf das Ergeb­nis sind – und dass die Inhal­te eure Orga­ni­sa­ti­on nach­hal­tig unter­stüt­zen.

Bei Green­light ver­ste­hen wir die Beden­ken eurer Kli­en­ten, vor der Kame­ra zu ste­hen, und haben genau für sol­che Situa­tio­nen bewähr­te Lösun­gen ent­wi­ckelt. Unse­re Erfah­rung zeigt, dass vor allem Jun­ge Men­schen, beson­ders in sen­si­blen z.T. stig­ma­ti­sier­ten Kon­tex­ten wie sozia­len Ein­rich­tun­gen, ein vor der direk­ten Dar­stel­lung haben. Des­halb set­zen wir wenn nöti­gauf inklu­si­ve und par­ti­zi­pa­ti­ve Pla­nungs­me­tho­den, die es ermög­li­chen, Geschich­ten auch ohne sicht­ba­re Gesich­ter oder erkenn­ba­re Per­so­nen zu erzäh­len.

  • Krea­ti­ve Alter­na­ti­ven: Wir arbei­ten mit Kon­zep­ten, die z. B. Spre­cher­stim­men kom­bi­niert mit Hand­lun­gen oder Akti­vi­tä­ten der Klienten:innen in ihrem Tages­ge­sche­hen zei­gen, ohne ihre Iden­ti­tät preis­zu­ge­ben. So kön­nen Bot­schaf­ten trans­por­tiert wer­den, ohne dass sich jemand unwohl fühlt. Bei­spiels­wei­se kön­nen wir Sze­nen dre­hen, die Hän­de bei der Arbeit zei­gen, Stim­men aus dem Off ein­bin­den oder sym­bo­li­sche Bil­der nut­zen, die die Bot­schaft ver­mit­teln.
  • Ver­trau­ens­auf­bau durch Work­shops: In unse­ren Work­shops bin­den wir die Kli­en­ten stück für Stück in den krea­ti­ven Pro­zess ein. Durch inter­ak­ti­ve Metho­den und eine schritt­wei­se Annä­he­rung an das Medi­um Video ver­lie­ren eini­ge ihre Ängs­te.
  • Feed­back­schlau­fen: Wir zei­gen auf, wie Medi­en funk­tio­nie­ren, und geben den Teil­neh­men­den die Kon­trol­le über ihre eige­ne Dar­stel­lung. Wir sind im Besitz eines Feed­back­tools, mit dem wir digi­tal von jedem und jeder Teilnehmer:inn Rück­mel­dung ein­ho­len kön­nen. Bei Bedarf hilft Anony­mi­sie­rung oder krea­ti­ve Lösun­gen wie Sil­hou­et­ten oder Illus­tra­tio­nen.

Unser Ziel ist es, dass sich alle Betei­lig­ten sicher, wert­ge­schätzt und abge­holt füh­len, wäh­rend gleich­zei­tig authen­ti­sche und wir­kungs­vol­le Inhal­te ent­ste­hen.

Ja, wir bie­ten ein­zel­ne Work­shops an – der bes­te Ein­stieg ist jedoch ein Pro­of-of-Con­cept-Pro­jekt mit uns. Dabei han­delt es sich um ein kom­pak­tes Pilot­pro­jekt, das euch unser inklu­si­ves Kon­zept erleb­bar macht und gleich­zei­tig direkt nutz­ba­re Inhal­te lie­fert. Lang­fris­tig legen wir jedoch Wert dar­auf, unse­ren ganz­heit­li­chen Ansatz zu ver­fol­gen, um nach­hal­ti­ge Ergeb­nis­se zu erzie­len.

  • Pro­of-of-Con­cept als Ein­stieg:
    • In einem ein­tä­gi­gen Work­shop pro­du­zie­ren wir gemein­sam mit euch ein ers­tes Video.
    • Ihr erlebt, wie unser par­ti­zi­pa­ti­ver Ansatz funk­tio­niert, und erhal­tet sofort ver­wend­ba­re Mate­ria­li­en für eure Kom­mu­ni­ka­ti­on.
    • Die­ser Schritt ist ide­al, um den inter­nen buy in zu schaf­fen und zu zei­gen, wie Medi­en­pro­duk­ti­on bei euch umsetz­bar ist.
  • Lang­fris­ti­ge Zusam­men­ar­beit: Wäh­rend wir ein­zel­ne Work­shops anbie­ten, set­zen wir auf kon­ti­nu­ier­li­che Beglei­tung, um Ver­trau­en auf­zu­bau­en und eure Medi­en­kom­pe­tenz stär­ken. Unser Ziel ist es, dass ihr nicht nur ein­ma­li­ge Inhal­te, son­dern eine dau­er­haf­te Ver­trau­en auf zu bau­en.

Unser Fokus liegt dar­auf, dass ihr inklu­si­ver in der Medi­en­pro­duk­ti­on wer­det. Das beginnt mit einem ers­ten, gemein­sa­men Pro­jekt.

Uns ist bewusst, Vide­os sind kei­ne Zau­ber­hü­te, die Zuwei­sun­gen von Kli­en­ten her­bei­zau­bern, aber sie kön­nen doch eini­ges:

Trust

Ver­trau­en schaf­fen

Ver­trau­en bau­en

Ein Image­film mit Mar­ken­ana­ly­se oder ein “Brand Sto­ry Video” stei­gert das Ver­trau­en in dein Sozia­les Unter­neh­men. Ein gut geplan­ter Dreh­tag mit Kame­ra, Licht und Ton sorgt für Auf­nah­men, die dei­ne Mit­ar­bei­ter in der Kaf­fee­pau­se davon plau­dern las­sen. In der Post­pro­duk­ti­on wird das Mate­ri­al von Green­light geschnit­ten und bear­bei­tet, um das Sto­rytel­ling zu opti­mie­ren. Droh­nen­auf­nah­men bie­ten eine ein­zig­ar­ti­ge Per­spek­ti­ve, und ein zwei­ter Dreh­ort als abs­trak­te Visua­li­sie­rung schafft zusätz­lich Tie­fe für das NGO.

Bele­gung

Plat­zie­run­gen stei­gern

Bele­gung über Mein­Platz

Ein anspre­chen­des Pro­dukt­vi­deo kann die Vor­tei­le dei­ner Ange­bo­te her­vor­he­ben. Durch geziel­te Wer­bung und anspre­chen­de Hooks kannst du die Auf­merk­sam­keit von IV- oder RAV-Bera­tern gewin­nen und hilfst ihnen ein mög­lichst moti­vie­ren und pas­sen­des Ange­bot für einen Teil­neh­mer zu fin­den. A/B‑Tests hel­fen dir, her­aus­zu­fin­den, wel­che Ver­si­on am bes­ten per­formt. Mess­bar­keit durch Klicks auf E‑Mails, Tele­fon­num­mern und Dan­kes­sei­ten lie­fert wert­vol­le Infor­ma­tio­nen, um die Ver­käu­fe oder.

Social Media

auto­ma­ti­siert bespie­len

Sozia­le Medi­en auto­ma­ti­siert bespie­len

Ein Kurs kann dir hel­fen, das vol­le Poten­zi­al von Vide­os in sozia­len Medi­en aus­zu­schöp­fen. Ein Redak­ti­ons­plan mit regel­mäs­si­gen Posts hält dei­ne Fol­lower enga­giert. Per­sön­li­che Inhal­te, Pat­tern Inter­rupts und Trend­vi­de­os sor­gen für Auf­merk­sam­keit. Ein klei­nes Stu­dio kann dir hel­fen, regel­mäs­sig hoch­wer­ti­ge Inhal­te zu pro­du­zie­ren.

Image

Bekannt wer­den.

Das Anse­hen spielt mit.

Ein anspre­chen­des Video kann den Namen dei­ner Insti­tu­ti­on oder dei­nes NGOs bekannt machen und Inter­es­se wecken.

HR

Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung

Mit­ar­bei­ter­ge­win­nung

Ein gut gemach­tes Recruit­ment Video kann poten­zi­el­le Mit­ar­bei­ter von dei­nem Unter­neh­men über­zeu­gen. Dabei geht es auch dar­um, dich zu reflek­tie­ren, was den Arbeits­ort für IV oder RAV Teil­neh­mer bzw. Sozi­al­ar­bei­ter und attrak­ti­ver macht, dies in einem Pro­jekt umzu­set­zen und die­sen Mehr­wert nach aus­sen zu kom­mu­ni­zie­ren. Ein klas­si­sches “Empoy­er Bran­ding”.

Aktu­el­les

Geschäftsfüher für Videoproduktion und FIlmproduktion Jonas Greuter in Frauenfeld und der Ostschweiz
Jonas Greu­ter — Ansprech­part­ner

+41 79 570 46 01

Inklu­si­ve Video­pro­duk­tio­nen:

Wir befä­hi­gen zur NPO Medi­en­pro­duk­ti­on!

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